Biogas Effizienz - Mehr Ertrag, weniger Kosten Biogas Effizienz - Mehr Ertrag, weniger Kosten

Biologische Optimierung

Anlagen, die nach dem EEG 2021 vergütet werden, unterliegen dem Maisdeckel von 40% und sehen sich so bei der Substratvergärung größeren Schwierigkeiten gegenüber, als Anlagen, die einen höheren Anteil an Mais vergären dürfen. Substrate wie Mist, Reststoffe, Lebensmittelabfälle o.ä. optimal  zu vergären stellt eine große Herausforderung dar.


Hauptursachen für unvollständige Fermentationsprozesse sind häufig:

  • Mangel an Spurenelementen
  • nicht separat gelagerte Hydrolyse und damit eine unvollständige Essigsäurebildung
  • schädliche Wirkung von Nebenprodukten wie Ammoniak
  • zu hohe Viskostiät des Substrates während der Fermentation mit schlechter Gasfreisetzung
  • zu schlechte Rührwirkung im Fermenter oder Nachgärer bis hin zur Schwimmdeckenbildung

Seit der Einführung der ersten „Fermentationshilfsstoffe“ wurde der Markt bis heute förmlich überschwemmt mit verschiedensten Produkten.

Was sollen die Produkte zur biologischen Optimierung leisten?

Sie sollen.....

  • den Rohstoffeinsatz reduzieren
  • den Schwefelwasserstoffgehalt (H2S) im Biogas deutlich reduzieren (häufig wichtig bei Gülle + Mistanteil)
  • mangelnde Spurenelemente ausgleichen
  • die Hydrolyse, Versäuerung und Essigsäurebildung sowie die Methanproduktion fördern
  • die Viskosität und Rührfähigkeit verbessern
  • den Stromverbrauch der Rührwerke reduzieren
  • Futterwechsel besser ausgleichen oder grundsätzlich die Verarbeitung schwieriger Futterstoffe möglich machen (Mist, GPS, Gras u. a. Nebenprodukte)


Seit 2005 haben wir hier mit zahlreichen Produkten Versuche gemacht und langjährige Erfahrung in verschiedensten Biogasanlagen gesammelt. Was uns hierbei am meisten beeindruckt hat, sind Produkte, die auf rein natürlicher Basis von Pflanzenextrakten eine positive Wirkung auf die Methanbildung haben. Positiv heißt, bis zu 30% Futtereinsparung!

Eines der besten pflanzlichen Additive basiert auf dem Wirkstoff Sangrovit® und wird seit 2004 kontinuierlich in der  SensoPower-Produktreihe weiterentwickelt. Viele Produkte von SensoPower sind FiBL gelistet und somit für den ökologischen Landbau zertifiziert worden.

Folgende beeindruckende Ergebnisse wurden mit den Produkten von SensoPower in verschiedenen Versuchen von unterschiedlichen Instituten erzielt:

  • 2004: Invitro-Vergärung in Pansen
    • Signifikant weniger Ammoniakbildung (-10%)
    • höhere Methankonzentration 
      (ermittelt durch Institut FIS Wageningen)
  • 2006: HBT-Batch Verfahren
    • Erhöhung der Abbaugeschwindigkeit um bis zu 30%
      (ermittelt durch Universität Hohenheim)
  • 2007-2011: Biogas-Praxisanlage
    • 40-45% über KTBL-Gasausbeuten
    • Steigerung der Biogasausbeute auf 240 Nm³/t FM Mais
      (Praxisanlage mit Effizienzanalyse nach KTBL)


Unterdessen setzen über 800 Biogasanlagen die SensoPower-Produkte zur biologischen Optimierung ein. Was hier besonders positiv wirkt, ist die nachhaltige Optimierung in den Biogasanlagen. D. h. Abbau, Fließfähigkeit des Substrates und oft auch deutliche Einsparungen beim Mais werden dauerhaft erzielt.

Bis zu 7t Mais je Tag konnten in der 500 KW-Biogasanlage eingespart werden nach der biologischen Optimierung mit SensoPower S und SensoPower Flex Plus. In anderen Anlagen liegen die Einsparungen zwischen 5 und 20%, dies ist immer vom biologischen Zustand vor der Optimierung abhängig.

Klicken Sie hier, um zu weiteren Beispielen zu gelangen.

Bei biologischen Problemen, Rohstoffumstellungen oder wenn Sie Futter einsparen möchten, können wir Ihnen die Beratung durch das Team von SensoPower ganz klar empfehlen.

Die Fachberater von SensoPower

  • sind bundesweit tätig
  • handeln auch in Notfällen oder bei Havarie (Schwimmdeckenbeseitigung)
  • besitzen langjährige Erfahrungen bei unterschiedlichsten Futterstoffen


Auf Grund von zahlreichen Betreiberergebnissen mit Betriebskostensenkung und Ertragssteigerung nach durchgeführter Erweiterung, Sanierung oder Tausch wird diese effiziente und wirtschaftliche Lösung empfohlen.

Basis dazu sind Betriebserfahrungen und Praxisergebnisse aus Angaben von Betreibern, die diese Additive einsetzen im Vorher – Nachher – Vergleich.

Prüfen Sie in diesem Bereich Ihre JETZIGE Betriebsstabilität und Ihre Betriebskosten!
Wieviel können Sie durch eine Optimierung in diesem Bereich einsparen oder mehr erwirtschaften ?
Was können Sie hier für die nächsten 8 bis 15 Jahre verbessern?
Wie können Sie Ihre Produktionskosten in Cent / kWhel weiter deutlich reduzieren und damit Ihre Erträge steigern?

Überzeugen Sie sich selbst. Hier geht es zu SensoPower.

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